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Kreuzfahrtverband CLIA äußert sich zum Coronavirus COVID-19

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Nach dem ganzen Engagement der verschiedenen Reedereien, hat sich nun auch der Kreuzfahrtverband CLIA zu den aktuellen Gegebenheiten geäußert . 

Ich habe mir zum Start dieses Blogs vor knapp einem Jahr Gedanken dazu gemacht, ob und vor allem wie ich hier zu negativen Nachrichten stehe möchte. Ja, ich möchte auch diese veröffentlichen, nein ich möchte kein dieser Schönwetterblogger sein, die sich nur zu positiven Nachrichten äußern.

Ich möchte darauf achten, dass dies – was ich sage – Hand und Fuss hat. Dazu passt auch das aktuelle Statement der Cruise Lines International Association (CLIA), die in Deutschland eher unter den Namen Kreuzfahrtverband bekannt ist. 


Mit dem heutigen Statement (unten verlinkt) möchte man bekannt geben, dass man sehr wohl um die Gesundheit und Sicherheit der Passagiere, natürlich auch der Crew, aber auch die Bewohner und Anwohner der Hafenziele und Städte besorgt ist. Die CLIA bzw. der Kreuzfahrtverband CLIA hat nun Maßnahmen entwickelt und setzt diese nun konsequent mit all ihren Mitgliedern um. 

Hierzu zählen unter anderem AIDA Cruises, Costa Kreuzfahrten, Cunard, Hapag-Lloyd, MSC Kreuzfahrten, NCL, Royal Caribbean, TUI Cruises und einige weiter.

So müssen nun Personen, die innerhalb von 14 Tagen vor der Abreise aus oder über Südkorea, den Iran, China, einschließlich Hongkong und Macau, oder sämtliche Gemeinden in Italien, die von der italienischen Regierung auf Anordnung des Außenministeriums Sperrmaßnahmen (Quarantäne) unterliegen, angereist oder über Flughäfen in diesen Regionen im Transit gereist sind, ein Gesundheitsscreenings machen.

Dazu zählen nun auch Flughäfen, die auf der Webseite „Coronavirus Disease 2019 Information for Travel“ der US-amerikanischen Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention aufgeführt sind. Das kurze Screening umfasst z.B die Überprüfung der Symptomanamnese auf Fieber, Husten und Atembeschwerden in den 14 Tagen vor der Einschiffung sowie die Messung der Temperatur.

Die CLIA rät dazu, alle Personen die Weiterreise oder den Start der Reise zu verweigern, wenn jemand innerhalb 14 vor der Einschiffung unmittelbar Kontakt zu jemand hatte, bei dem Verdacht auf COVID-19 oder auf den neuartigen Coronavirus bestand. Dazu zählen auch die Gäste, die unter der Gesundheitsüberwachung (Quarantäne) stehen. 

So haben AIDA Cruises und TUI Cruises schon vor wenigen Tagen einige Maßnahmen getroffen, die es bei einer Kreuzfahrt aktuell zu beachten gilt.

Damit möchte man nicht nur die Sicherheit der Gäste und Crew gewährleisten, sondern auch aktiv fördern. Man möchte sich nun aktiv für die Gesundheit und Sicherheit der Branche, die Gäste an Bord, in den Städten und natürlich auch die Crew einsetzen. Die bisher umgesetzten Sicherheitsmaßnahmen der Reedereien sind ein gutes Beispiel dafür. 

Mehr zum offiziellen Statement von CLIA kannst hier verlinkt lesen.

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