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Reisebericht: Blaue Reise Panoramafahrt 3 – Der Check-IN und Einschränkungen an Bord

Heckansicht Mein Schiff 1 - Bildquelle: Cruisify.de
Heckansicht Mein Schiff 1 – Bildquelle: Cruisify.de

Seit Ende Juli fahren die Schiffe der Mein Schiff Flotte ab Hamburg oder Kiel in der Ostsee. So auch diese Blaue Reise – Panoramafahrt 3. Vom 25.10.2020 bis 01.11.2020 ging es für uns aus dem beschaulichen Freiburg im Breisgau mit dem ICE ins nördliche Kiel. Dort wartete die Mein Schiff 1 bereits im Hafen auf uns und weitere 1200 Gäste – das sind knapp 40% Auslastung.

Für uns war es die erste Reise mit Mein Schiff  und TUI Cruises, davor waren wir nur mit der Kussmundflotte von AIDA Cruises unterwegs. Wie lief die Panorama-Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 1 ohne Landgang ab, bei der das Schiff ganz im Vordergrund stand? 


Check-IN,“richtige“ Maskenpflicht, Corona-Test Sicherheitsanweisung

Da wir mit TUI Cruises das erste Mal unterwegs waren, kann ich schlecht unterscheiden, was beim „Corona-Checkin“ während der Blauen Reisen anders ist, als bei den Fahrten ohne Einschränkungen. Gerne könnt ihr uns in den Kommentaren eure Erfahrungen dazu mitteilen. 

Bereits beim kostenfreien Bus-Transfer am Hauptbahnhof wurde das erste Mal per Sprühflasche die Hände gründlich desinfiziert,  bevor man in den Bus einsteigen durfte. Im Bus galt (zum damaligen Zeitpunkt) keine vollständige Maskenpflicht, sofern der Abstand von 1,5 Meter eingehalten werden kann, jedoch hielt sich jeder daran, was wir sehr begrüßten.

Am Hafenterminal angekommen, werden wir auch bei der Kofferabgabe zur Händedesinfektion mittels Spender hingewiesen, bevor die Koffer abgegeben werden können. Nun kann der „persönliche“ Checkin starten.

Pünktlich zur Checkin-Zeit ging es zum ersten Punkt: Maskenkontrolle. Schlauchschals oder Plexiglas-Spuckschutz gelten nicht als Maske und müssen durch eine andere Maske getauscht werden. Auch Masken mit Ventil werden nicht akzeptiert und abgewiesen.

Danach folgt die erste Temperaturkontrolle direkt am Eingang des Hafenterminals. Körpertemperatur unter 37,5 Grad? Weiter gehts! Alles darüber wird nochmals geprüft. Bei kleineren Kindern wurde mittels Handprüfgerät an der Stirn getestet.

Nun folgt der wichtigste Teil der aktuellen Hygienebedingungen: Der Covid-19 Schnelltest

Bei den Griechenland oder Kanaren-Abfahrten muss 3 Tage vor Abfahrt in einer Klinik ein PCR-Test gemacht werden, bei Abfahrten (die bis Ende des Jahres) leider nicht mehr stattfinden, geht man mit den Behörden vor Ort einen anderen Weg.

Der Schnelltest im Hafenterminal ist ein Antigen-Test, welcher das Vorhandensein von Gen-Material nachweist. Das Ergebnis für diesen Test wird innerhalb von ca 20 Minuten direkt Vorort ausgewertet. Auch hier ist die Vorgehensweise wie bei einem PCR-Test.

Maske ab, Mund auf, Stäbchen in den Rachen und in die Nase, Maske auf und aufs Ergebnis warten. Ich durfte bereits in der Vergangenheit 2x einen PCR-Test im Krankenhaus machen, diesen hier fand ich vom Ablauf her am angenehmsten, konnte mir das kurze Würgen jedoch nicht verkneifen. Unangenehm, aber zum Glück in 10 Sekunden vorbei. 

Mit einem Ohr hörte ich, dass es neben einem Fall am Mittag, zum Abend hin noch eine weitere Kabine gab, die in der Schlange vor dem Check-IN„herausgefischt“ werden musste. Schnellstmöglich.

Zu diesem Zeitpunk waren die 20 Minuten Wartezeit deutlich überschritten – ein ganz schlechtes Zeichen für die betroffene Kabine. Da wir unsere Testnummer nicht hörten und auch sonst keine Probleme aufgetreten sind, gingen wir davon aus, dass unter Test negativ war. Später stelle sich heraus, dass knapp 7 Kabinen nicht mit an Bord durften oder erneut getestet wurden. 

Bug der Mein Schiff 1 - Bildquelle: Cruisify.de
Bug der Mein Schiff 1 – Bildquelle: Cruisify.de

Weiter mit der üblichen Prozedur: Ausweis vorlegen, Schiffspass zeigen und Passbild machen für die Gesichtserkennung auf dem Schiff.

Nach jedem Gast wurde die Plexiglas-Scheibe zwischen der Crew und dem Gast gereinigt. Nach dem letzten Schritt, das Durchlaufen von Metalldetektoren und Röntgengerätes fürs Handgepäck konnten wir endlich aufs Schiff. 

Die Koffer waren – wie auch die Bordkarten – bereits vor der Türe und warteten darauf ausgepackt zu werden. Doch ein Schritt fehlte noch: Die „schnelle“ Seenotrettungsübung oder auch bei vielen SNRÜ genannt. Corona-bedingt dürfen keine größeren Menschenmengen beisammen sein, daher hat TUI Cruises die „schnelle“ Seenotrettungsübung eingeführt, die von jedem Gast verpflichtend durchgeführt werden muss. 

Dafür muss man sich an der Musterstation einfinden, in unserem Fall war es die Schaubar auf Deck 5. Dort wurde, bis zu 10 Personen, kurz gesagt, was es im unwahrscheinlichen Fall eines Notfalls zu beachten gilt. Ohne großes Tamtam war innerhalb von 5 Minuten alles erledigt. Wer weitere Informationen benötigt, für den läuft auf dem Fernseher in der Kabine  durchgehend ein ausführlicher Film mit weiteren Informationen. Wenn man sich mal vorstellt, früher war dafür bis zu 1 Stunde eingeplant und das Prozedere wurde mit allen Gästen an Bord gleichzeitig durchgeführt. Dies darf nach Corona gerne beibehalten werden. 

Darauf erstmal ein Getränk an der Außenalster holen und das Auslaufen genießen…


Einschränkungen an Bord –
Welche Einschränkungen waren okay, welche nicht?

Ein paar Worte zu den Einschränkungen an Bord. Corona brachte die Kreuzfahrt-Branche zum Stillstand, nun darf sie wieder mit einigen Einschränkungen an Bord fahren.

Welche Einschränkungen mussten wir an Bord der Mein Schiff 1 und Blauen Reise „hinnehmen“ und welche  waren ok? 

Tägliche Temperatur-Kontrolle

An Bord der Mein Schiff Flotte gibt es für jeden Gast einen täglichen Termin, an dem teilgenommen werden muss: Die tägliche Temperaturkontrolle. Dafür muss man zwischen 8:30 – 12:00 Uhr in die Abtanzbar auf Deck 5, seine Bordkarte einscannen lassen und vor ein Gerät treten, welches mittels Kamera und Infrarot-Sensor die Körpertemperatur auf der Stirn misst. Die Temperatur wird auf dem Bildschirm angezeigt und mittels Farb-Ampel bestätigt. Bei Grün ist alles in Ordnung, dieser Vorgang dauert nur 5 Sekunden. 

Siehe Facebook-Video auf unserem Cruisify.de Facebook-Kanal →

Zu den weiteren Einschränkungen gehört natürlich auch (wie derzeit auch an Land üblich) die Maskenpflicht und Abstand!

Es besteht auch an Bord für alle öffentlichen Bereiche die Pflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung, sprich in den Gängen, auf den Fluren, in den Shops und auch durchgängig während Vorstellungen und Shows im Theater und auf den Bühnen.  

An Deck an der frischen Luft kannst du die Maske abnehmen, solange du alleine oder mit deiner Familie bist und du den Abstand zu anderen Personen einhalten kannst. In den Restaurants und Bars gilt die Maskenpflicht, solange du dich auf den Platz zu, vom Platz weg, zum Buffet oder sonst umher bewegst.

Am Platz selbst, kannst du die Maske ohne Bedenken abnehmen und natürlich auch beim Genuss von Speisen und Getränken, die dank Premium Alles Inklusive fast alle kostenfrei sind. 

In den Buffet-Restaurants darfst du dich nicht selbst bedienen, sondern du stellst dich an und sagst dem Crew-Mitglied vor den Buffet-Schalen was du gerne hättest. „Ein bisschen davon, ein bisschen davon und davon gerne zwei, danke!“ – der Teller ist gut gefüllt, aber nicht zuviel. So auch bei den Getränken. Du sagst dem Crew-Mitglied was du gerne trinken würdest, dieses bedient dann die Maschine und gibt dir das Glas oder die Tasse auf den Tisch vor der Absperrung. Eine Selbstbedienung ist auch hier nicht möglich. Durchaus eine Sache, die sich auch danach gut umsetzen lässt – sofern Platz vorhanden.

Getränkeausgabe durch die Crew im Anckelmannsplatz - Bildquelle: Cruisify.de
Getränkeausgabe durch die Crew im Anckelmannsplatz – Bildquelle: Cruisify.de

Eingepacktes Besteck in allen Restaurants und Abfrage der Kabinennummer

In den vielzähligen Restaurants an Bord – mit Ausnahme der Atlantik-Bedienrestaurants – sieht man an fast jedem freien Platz kleine weiße Päckchen. In diesem ist das Besteck für den Gast mit Messer, Gabel und Esslöffel sowie eine Serviette hygienisch verpackt. Ich kenne noch die Besteckständer, bei denen eine Vielzahl an Besteck nebeneinander hängen und sich jeder Gast daran bedienen kann. Dies wäre in der heutigen Zeit einfach undenkbar.

Alle 15-20 Minuten läuft ein Crew-Mitglied durch die Tische und befragt die Gäste nach Ihrer Kabinennummer. Bei manchen Restaurants wird dies auch direkt am Einfang erfragt, wenn man weiß, an welchen Platz man sich hinsetzen wird. So möchte man später Laufwege nachvollziehen können, sollte es zum Fall der Fälle kommen. 

Der begehbarer Bug auf der Mein Schiff Flotte - Bildquelle: Cruisify.de
Der begehbarer Bug auf der Mein Schiff Flotte – Bildquelle: Cruisify.de

Pflicht zum Händewaschen und Desinfizieren

Mittlerweile wird sehr viel mehr auf Hygiene geachtet, als noch vor Corona. Logisch. Ich kann leider nicht sagen, wie streng es davor mit dem Händewaschen und Desinfizieren der Hände gehandhabt wurde.

Ich sprach mit einigen Gästen, die auch vor der aktuellen Zeit Ihre Hände in den Buffet-Restaurants oder Bistros gewaschen haben, jedoch war dies keine Pflicht. Aktuell muss jeder Gast seine Hände waschen, bevor er ins Restaurant geht und danach nochmals mittels Sprühgerät kurz desinfizieren. Außer bei Restaurants mit Bedienung am Platz wie im Atlantik. Nur kurz unter den Hahn halten und so tun als ob – die Crew sieht es und weißt dich darauf hin. Sehr gut!

In fast allen Gängen und Eingängen stehen Desinfektionsmittelspender bereit, um nochmals die Hände zu desinfizieren. Man kommt also nicht drumrum, auch den letzten Muffel zum Reinigen seiner Hände zu bewegen. 

Hygienemaßnahmen im Anckelmannsplatz - Bildquelle: Cruisify.de
Hygienemaßnahmen im Anckelmannsplatz – Bildquelle: Cruisify.de

Reservierung für (fast alle) Aktivitäten notwendig

An Bord der Mein Schiff 1 gab es diverse Aktivitäten wie mehrere Shows und Bühnenprogrammen. Da man nur eine begrenzte Anzahl an Gästen hinein lassen darf (wegen Abstand zur Bühne und untereinander), ist eine vorherige Anmeldung per App oder über das Bord-Internet Pflicht.

So kann es sein, dass die begehrten Plätze bereits ausgebucht sind und man zum Show-Beginn vor dem Einlass warten muss, ob eventuell ein Gast abgesprungen ist und man nachrücken kann. Meist waren die Theater oder Bühnenprogramme schnell ausgebucht, die Programme wurden meist nur 2x mal gespielt, das hätte man auch durchaus besser regeln können.

Diese Reservierungen sind auch für sämtliche Fitness-Kurse, Sauna-Besuche oder sonstige Programme an Bord notwendig. Im Fitnessstudio (Spa & Meer) musst selbst keine Reservierung vorgenommen werden, es dürfen jedoch nur 20 Personen gleichzeitig hinein.

Um den notwendigen Sicherheitsabstand einzuhalten sind weit über die Hälfte der Geräte nicht benutzbar, schade. Auch bei der Sauna, die wir gerne benutzen wollten, waren alle Slots bereits am Anreisetag ausgebucht. Normalerweise sollte für jeden Gast eine Zeitslot möglich sein – Das wäre deutlich besser lösbar gewesen. Ob auch wirklich alle Teilnehmer ihre gebuchten Kurse wahrgenommen hatte oder nur als Option genutzt haben, konnten wir leider nicht erfahren.

Düsteres Wetter auf der Mein Schiff Flotte - Bildquelle: Cruisify.de
Pooldeck mit Abstand auf der Mein Schiff Flotte – Bildquelle: Cruisify.de

Teilnehmerbeschränkung in allen Shops – sogar in den Pools und Aufzügen

In allen Shops galten Einlassbeschränkungen, so dass man teilweise vor den Shops an Bord warten musste, bis man hinein durfte. Kennt man noch von den Einlassbeschränkungen im örtlichen Handel zu Mitte des Jahres.

Ich muss zugeben, bei 8-12 Grad Außentemperatur werden die meisten nicht mehr den Gedanken verspüren, die Badehose anzuziehen und in einen Pool zu steigen, doch es hat auch etwas besonders. Auch hier gab es an Bord einige Einschränkungen. Im 25 Meter langen Pool waren vor den Corona-Einschränkungen 52 Personen und im Lagunen-Bereich 20 erlaubt. Die Whirlpools durften aktuell nur von 2 Personen gleichzeitig genutzt werden, die Nutzungsdauer (auch schon davor aus gesundheitlichen Gründen) auf 15 Minuten beschränkt. Man arrangierte sich mit wartenden Gästen am Pool – sofern diese überhaupt vorhanden. 

Während Aufzüge normalerweise immer gut besucht und oft genutzt werden, konnten wir auf dieser Reise eher das Gegenteil Festellen. Bei knapp 1.200 Personen auf den Schiff waren die Aufzüge – mit Ausnahme des letzten Tages – immer verfügbar und schnell da, wenn man einen bestellt hatte. Damit auch in der jetzigen Zeit nicht so viele Leute gleichzeitig mit den Fahrstuhl gleichzeitig fahren, gibt es eine Beschränkung auf maximal 4 Personen gleichzeitig. Dafür wurden auf dem Boden extra ein großes X auf dem Boden abgeklebt. 

Poolbereich der Mein Schif 1 - Bildquelle: Cruisify.de
Poolbereich der Mein Schif 1 – Bildquelle: Cruisify.de

Getränke und Speisekarten per App

Im Vorfeld wurde gesagt, dass es an Bord kaum noch Getränke oder Speisekarten geben wird. Dies konnten wir (leider) nicht feststellen. Gerade in den Restaurants wurden noch oftmals Speisekarten in die Hand gedrückt oder lagen auf den Tischen bereit. Dort fand man die Lieblingsgerichte oder Mahlzeiten, die am meisten bestellt werden.

Zückt man jetzt seine Mein Schiff-App auf dem Smartphone und wählt die jeweilige Bar oder das Restaurant aus, bekommt man noch weitere Gerichte oder Getränke, die man bestellen kann. Gerade bei den Bars stehen nur noch Schilder mit QR-Codes, mit denen man die App herunterladen kann und die jeweilige Karte öffnen kann. Grundlegend eine tolle Idee und vor allem hygienischer. 

Poolbereich der Mein Schif 1 - Bildquelle: Cruisify.de
Poolbereich der Mein Schif 1 – Bildquelle: Cruisify.de

Wahl der Abreisezeitfenster 

Man ist mittlerweile gewöhnt, alles per App zu buchen. So auch das Abreisezeitfenster. Man muss vorher auswählen, in welchen Zeitfenster man gerne abreisen möchte. Dies geschieht in 6 Blöcken a 30 Minuten. Damit dies für die Crew schnell ersichtlich ist, wurden 6 farbige Bänder in den Farben Grün, Rosa, Rot, Lila, Gelb, Blau und Silber für die Junior-/Suiten an die Gästekabinen verteilt. So entzerrt man den Checkout-Prozess deutlich und sorgt dafür, dass nur eine gewissen Anzahl an Gästen gleichzeitig im Hafenterminal unterwegs ist.

Man wurde angewiesen die Koffer selbst (aus hygienischen Gründen) mitzunehmen. Wer wollte oder nicht konnte, konnte die Koffer am Vorabend vor die Kabine stellen. Diese wurden dann über Nacht abgeholt, und konnten am nächsten Morgen im Hafenterminal abgeholt werden. 

Julia und Dennis von Cruisify.de
Julia und Dennis von Cruisify.de

Letzter Tag: Die Ruhe ist verflogen und plötzlich wurde es hektisch

Beim letzten Frühstück vergaßen fast alle Gäste die Abstandsregeln und versuchten alle möglichst schnell noch einen Happen im Anckelmannsplatz zu essen, um dann möglichst schnell mit dem Koffer nach draußen zu kommen.

Diese Situation würde ich auch „Vor-Corona“ als Gedränge bezeichnen. Ich war froh, als ich nach knapp 10 Minuten mit meinem Teller und Getränken am Platz an kam und nichts unterwegs heruntergefallen war. So hektisch ging es die letzten 7 Tage nicht zu, obwohl jeder genau wusste, wann er das Schiff verlassen musste.

Blick auf die Mein Schiff 1 und Mein Schiff 4
Blick auf die Mein Schiff 1 und Mein Schiff 4

Wie das Bordleben auf dieser ganz speziellen Reise ohne Landgang und mit einigen Einschränkungen war, findest du in einem kurzen Reisebericht inklusive Fazit im zweiten Teil dieses Artikels. 

Disclaimer: Wir haben diese Reise aus eigener Tasche bezahlt. Dieser Artikel spiegelt zu 100% unsere Meinung wieder und wurde nicht von TUI Cruises bezahlt oder in irgendeiner Form beeinflusst.

One comment on “Reisebericht: Blaue Reise Panoramafahrt 3 – Der Check-IN und Einschränkungen an Bord

[…] Bereits im ersten Teil dieses Reiseberichtes bin ich genauer auf den Check-IN, den Corona-Test sowie einige Einschränkungen an Bord eingegangen. Im zweiten und damit letzten Teil geht es um das Bordleben und Fazit […]

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