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Uber will zum Reiseportal werden

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Uber will zum Reiseportal werden

Uber testet in Großbritannien neue Produkte und wird damit zum vollwertigen Reiseportal.

Uber hat sich seit seinem Start im Jahre 2009 rasant weiter entwickelt. Seit 2013 gibt es Uber auch hierzulande, jedoch gibt es fast schon jährlich Streit mit den Behörden. Es ist immer ein Hin und Her.

Dennoch wird Uber von sehr vielen Menschen benutzt und die Geschäfte werden auf andere Bereiche ausgedehnt. Neben seinem Lebensmittellieferdienst, gehört auch eine Beteiligung am Elektroroller-Verleih Lime zum aktuellen Portfolio.

Uber will ein Reiseportal mit Vollsortiment werden – mit Partnerschaften

Mit einem Pilotprojekt möchte Uber nun im Vereinigten Königreich Großbritannien herausfinden, ob sich ein Reiseportal mit Zügen, Bussen und Mietwägen lohnt. In Kürze sollen auch Flüge und Hotels hinzukommen. So soll dann jeder Schritt aus der Haustüre bis zur Türe des Hotels abgedeckt werden.

Uber selbst wird hierbei nur die Plattform stellen und über Partnerschaften und Schnittstellen Angebote der einzelnen Anbieter verkaufen. Mit wem Uber in Großbritannien zusammenarbeitet ist noch nichtbekannt.

Dies soll wie das neue Produkt „Uber Explorer“ funktionieren, welches erst kürzlich gelauncht worden ist. Damit ist es möglich, Dinner-Reservierungen und Live-Events zu buchen. Hier setzt man auf die Kompetenz von Yelp und neuseeländische Demand-Intelligence-Plattform PredcitHQ.

Über die Uber-App kann man schon seit einigen Jahren Fahrten, Fahrräder, Bootsservices und Roller buchen, so dass die Hinzufügung von Zügen und Bussen eine natürliche Entwicklung ist“, sagt Jamie Heywood, Regional General Manager, U.K., Nord- und Osteuropa, Uber. „Später in diesem Jahr planen wir, Flüge und in Zukunft auch Hotels einzubinden, indem wir führende Partner in die Uber-App integrieren, um ein nahtloses Reiseerlebnis von Tür zu Tür zu schaffen.“

Sollte Uber damit Erfolg haben, könnte diese Erkenntnisse daraus ganz schnell auf andere Länder und auf weitere Produkte übertragen werden. Vielleicht ist es in naher Zukunft soweit, dass wir über die Uber-App auch alles zu unseren Kreuzfahrt-Urlaub buchen können.

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Dennis Vitt - Gründer von Cruisify.de
Mein Name ist Dennis Vitt, schon seit einigen Jahren interessiere ich mich für Kreuzfahrten. Seit 2 Jahren gibt es auch diesen Blog, der sich nur rund ums Thema Kreuzfahrten beschäftigt. Überwiegend zu den Reedereien AIDA Cruises und TUI Cruises. Seit Januar 2021 auch mit einem wöchentlichen Podcast - siehe oben. Mehr zu Cruisify.de erfahren
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